Bedürfnisse und Wünsche, Werte und innere Haltung

Kennst du deine Bedürfnisse? Auch die unbewussten Bedürfnisse? Welche Wünsche und Träume hast du? Welche Werte sind dir wichtig und wie wirken diese sich auf deine innere Haltung aus? Erfahre mehr dazu im Blog: Selbstfindung durch Coaching von Alexandra Stierle - Life-Coach und Expertin für Selbstverwirklichung

Nach der IST-Analyse geht es weiter mit den Bedürfnissen und Wünsche, die wir alle im Leben haben. Was genau das bedeutet und wie wir unerfüllte Bedürfnisse erkennen und Wünsche manifestieren können, das ist in diesem Blog beschrieben. Auch auf das Thema Werte und die innere Haltung gehe ich hier ein. Erfahre, welchen Stellenwert diese Themen auch in deinem Leben haben.

Bedürfnisse

Im Wesentlichen geht es um zwei Arten von Bedürfnissen: den Grundbedürfnissen, die wir zum (Über)Leben brauchen und den primären emotionalen Bedürfnissen nach Lust und Unlust sowie dem Bedürfnis nach “hin zu”, was wir Belohnung nennen und “weg von” auch Vermeidung genannt. Diese brauchen wir um ins Handeln zu kommen.  

Bedürfnisse und Ansprüche, die wir an uns selbst haben, damit es uns weitestgehend gut geht sind Eigenschaften wie: Stolz, Selbstwertgefühl, Wut und Ärger, Macht und Ohn(e)macht, aber auch die Suche nach dem Risiko und Abenteuer in Balance mit Routine und Langeweile. Jeder Mensch strebt nach einer ausgewogenen Balance zwischen Sicherheit und Stabilität sowie Geborgenheit und Unsicherheit bis hin zu Angst und Stress. Schwierig wird es diese alle in Balance zu bringen. Dennoch: Alle haben ihre Daseins-Berechtigung.

Wir brauchen den Stress um ins Handeln zu kommen und den Gegenpol, Langeweile, um uns wieder auszuruhen und Kraft zu schöpfen. Das sind alles in uns angelegte Systeme, die schon unsere Urvorfahren hatten und ohne die wir als Mensch über Jahrtausende sicher nicht überlebt hätten. Stell dir nur mal den Säbelzahn-Tiger vor, der in uns keine Handlung oder Aktion hervorgerufen hätte, dann wären wir gefressen worden.

Alle Bedürfnisse, die wir haben, sind ein wichtiger Faktor bei der Selbstverwirklichung. Doch damit wir diese erkennen und nutzen können, müssen wir erst herausfinden, was unsere Bedürfnisse überhaupt sind und wo wir sie nicht erfüllt oder gestillt bekommen.

Zusammenfassend halte ich fest: Der wesentliche Unterschied der Arten von Bedürfnissen liegt in der Notwendigkeit. Ohne die überlebensnotwendigen Grundbedürfnisse, wie Nahrung, Schlaf, Wasser, Sauerstoff, könnten wir als Mensch in dieser Welt nicht überleben. Nicht erfüllte persönliche Bedürfnisse, wie Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung, Zugehörigkeit, Ruhe, Abwechslung, Anerkennung, Sicherheit, Wertschätzung und mehr Selbstwert, sind nicht überlebensnotwendig, machen es uns jedoch häufig schwer im Leben, sofern diese nicht erfüllt oder in Balance sind.

Hier erläutere ich dir nochmal die wesentlichen persönlichen Bedürfnisse, die immer einen Gegenspieler haben

  • Selbstbestimmung vs. Fremdbestimmung
  • Freiheit vs. Abhängigkeit
  • Selbstverwirklichung vs. Pflichtbewusstsein
  • Ruhe vs. Stress
  • Abwechslung vs. Langeweile
  • Anerkennung vs. Ausgrenzung
  • Sicherheit vs. Unentschlossenheit
  • Wertschätzung vs. Neid

Selbstbestimmung, darin stecken die Worte: Selbst und bestimmt. Ich tue etwas, das meinem Selbst entspricht, dessen ich mir bewusst bin und auf meine Art und Weise umsetze.

Fremdbestimmung heißt, andere bestimmen über mein tun und sein. Ich orientiere mich nicht nach meinem Selbst, sondern entspreche dem was andere von mir erwarten.

Freiheit – in Verantwortung, damit meine ich: Ja, Freiheiten sind gut und wichtig, aber nicht auf Kosten anderer.

Abhängigkeit ist ein Begriff, der etwas mit einer anderen Person oder Sache zu tun hat. Es könnte auch durch das Wort Sucht ersetzt werden.

Selbstverwirklichung – ich verwirkliche mich selbst und nutze dabei meine Neigungen und Talente. Ich tue das, was zu mir passt und was ich für mich sinnvoll ist und mich weiterentwickeln lässt.

Pflichtbewusstsein ist prinzipiell kein Fehler, doch wenn das Pflichtbewusstsein zu einem Hindernis oder einer [Blockade] wird, dann hat es negativen Einfluss auf meine Selbstverwirklichung. Häufig ist mit einer Pflicht ein Glaubenssatz verbunden, der mich daran hindert, das zu tun, was ich selbst für richtig halte.

Ruhe und Gelassenheit hilft mir klare Gedanken zu fassen und den Körper in einen Entspannungszustand zu bringen. In der Ruhe liegt die Kraft, kennt wohl jeder, genau das ist damit gemeint. Wir schöpfen wieder Kraft in der Ruhephase. Achtsamkeit geht mit Ruhe und Gelassenheit einher.

Stress ist eine Reaktion, ausgelöst durch verschiedene Reize in Bezug auf eine psychische oder körperliche Belastung.  Negativer Stress entsteht, wenn wir der Belastung oder der Aufgabe nicht mehr gewachsen sind. Positiver Stress beflügelt regelrecht. Die Psyche und der Körper reagieren in beiden Formen von Stress. Die Auslöser von Stress nennt man Stressoren.

Abwechslung und neue Herausforderungen sind Trigger, die bei manchen Menschen eine große Bedeutung haben und wichtig sind. Für andere kann die Abwechslung und die zu große Herausforderung zu Stress und Unbehagen führen. Nicht immer ist Abwechslung gut, für manche ist die Routine die bessere Variante.

Langeweile ist der Gegenpol zur Abwechslung. Nach viel Abenteuer und vielen neuen Herausforderungen sehnen wir uns regelrecht nach der langen Weile, wie zum Beispiel einer nicht so anspruchsvollen Tätigkeit oder Routinetätigkeit, bei der wir auch mal nicht mitdenken müssen und abschalten können. Wenn wir jedoch zu viel Langeweile haben, suchen wir uns wieder den neuen Reiz und die Abwechslung.

Anerkennung ist vielen Menschen in verschiedenen Lebensbereichen sehr wichtig. Sie wollen Bestätigung und das Gefühl erleben, etwas wert zu sein und sie möchten spüren, dass sie wahrgenommen werden. Ganz besonders harmoniebedürftige und beziehungsorientierte Menschen brauchen mehr Anerkennung, als sachorientierte Menschen. Sie brauchen meist weniger Anerkennung, geben sie aber auch nicht anderen.

Ausgrenzung ist der Ausschluss aus der Gemeinschaft und nicht zu verwechseln mit Abgrenzung. Meist geht die Ausgrenzung  einher mit Ablehnung und im extremen Fall sogar mit Mobbing. Wir fühlen uns nicht angenommen und zugehörig und damit wird eine imaginäre Grenze durch das Verhalten anderer gesetzt. Ausgrenzung wird verursacht durch andere, Abgrenzung ist ein Selbstschutz, den ich selbst bewusst wählen kann.

Sicherheit ist für viele Menschen gegeben durch Planung und Planung gibt den Menschen wiederum Sicherheit. Sie fühlen sich sicher, sie kennen die Regeln und halten sich daran. Auch geben Menschen mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis gerne Regeln vor und definieren Abläufe, an die sich das Umfeld – aus ihrer Sicht – zu halten hat. Menschen mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis sind nicht gerne ganz so flexibel und bevorzugen eher die  Routine und mögen geregelte Abläufe. Sie wünschen sich Anweisungen und Regeln an denen sie sich orientieren können.

Unentschlossenheit erschwert die persönliche Entscheidungsfindung. Menschen die immer wieder unentschlossen sind, geben die Entscheidung für etwas gerne an andere ab oder suchen nach einem Entscheider, der das für sie übernimmt. Sie wägen hin und her und können sich eben nicht entscheiden. Egal wie sie sich entscheiden würden, sie haben immer das Gefühl, die falsche Entscheidung getroffen zu haben.

Wertschätzung zeigt sich in vielen Gesten. Sie zeigen dem anderen, dass derjenige so sein darf, wie er eben ist. Auch durch aktives Zuhören signalisiert man dem anderen, dass man an dem, was derjenige sagt, interessiert ist. Und Wertschätzung kann auch durch Worte und ein Lob gesagt werden oder eine Handlung, die von anderen ohne die Erwartung einer Gegenleistung kommt.

Neid muss man sich verdienen, heißt es. Nur wer etwas nicht hat, neidet es dem anderen, der es hat. Neid geht einher mit “haben wollen” – wer neidisch ist gönnt meist dem anderen nicht den Erfolg. Neid und Gier liegen hier sehr dicht beieinander.

Lade dir das Worksheet zum Thema Bedürfnisse herunter und finde heraus, wie es um deine Bedürfnisbilanz steht.

Wünsche

Wünsche werden möglich, wenn sie manifestiert sind. Das bedeutet, dass wir nicht nur Wünsche haben, sondern diese entweder nieder schreiben oder uns visualisieren. Zum Beispiel mit einem Visionboard. Das Unbewusste kann mit Bildern sehr gut arbeiten, daher funktioniert diese Methode besonders gut.

Finde erst heraus was du willst. Und Frage dich:

  • Was genau willst du SEIN, TUN und HABEN?
  • Was möchtest du noch alles erreichen?
  • Welche neuen Erfahrungen möchtest du sammeln?
  • Was sind deine materiellen Wünsche?

Wichtig: Formuliere deine Wünsche klar und eindeutig.

Mache aus: “Ich wünsche mir mehr Geld” den Wunsch: “Ich verdiene bis in einem Jahr soviel, dass ich mir keine Sorgen mehr um mein Einkommen machen muss. Es mangelt mir dann an nichts mehr. Ich kann mir meine Wünsche auf meiner Wunschliste erfüllen.”

Auf einer Wunschliste steht alles, was du noch MÖCHTEST.

Probiere es aus und nehme dir einige Minuten Zeit und erstelle hierzu eine Liste bestehend aus vier Spalten:

Die erste Spalte steht für das, was du alles in Zukunft TUN möchtest.

In die zweite Spalte daneben schreibst du alles, was du noch in Zukunft HABEN möchtest.

Die dritte Spalte steht für deine ERLEBNISSE, die du noch vor dir hast.

Die vierte Spalte für alles VERRÜCKTE, egal was! Think big!

Schreibe ALLES auf, was dir wichtig ist und was dir in den Sinn kommt. Bewerte es nicht!

Und nun mache eine Bestandsaufnahme: Was davon hast du bereits erreicht und was ist dir so wichtig, dass du es unbedingt noch erreichen möchtest. Nehme dazu zwei unterschiedliche Farben zum Markieren.

Eine noch effektivere Methode ist ein Visionboard auch Löffelliste oder Bucked List bezeichnet.

Wie du nun deine Visionen und Zielen erreichst, erarbeiten wir gerne gemeinsam in einem individuellen Coaching oder in einem meiner Kurse.

Werte und innere Haltung

Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht, welche Werte dir wichtig sind? Zu Werten zählen z.B. Liebe, Sicherheit, Macht, Ordnung, Toleranz, Glück, Disziplin, Ehrlichkeit, Erfolg, Freiheit, Zuverlässigkeit, Gerechtigkeit, Treue, Perfektion, Authentizität, Vertrauen, Wertschätzung, Macht, Ordnung, Disziplin, Gesundheit, Selbstbestimmung, Abenteuer, Aufgeschlossenheit, Aufrichtigkeit, Beliebtheit, Bequemlichkeit, Beständigkeit, Effizienz, Empathie, Innovation, Solidarität, Verantwortung, Neugierde, …

Werte sind Nominalisierungen (Substantivierte Verben = Sie werden groß geschrieben doch man kann sie nicht anfassen. Z.B. aus freuen wird Freude.)

An Werten orientieren wir uns. Je besser du dir deiner eigenen Werte bewusst bist, desto besser kannst du Entscheidungen treffen, ob etwas oder jemand deiner Vorstellung enspricht oder nicht.

Bereiche in denen Werte wichtig sind:

  • Im Alltag
  • Partnerschaft und Beziehung
  • Arbeit und Beruf
  • Familie und Freunde

Im Alltag

Wozu brauchen wir überhaupt persönliche Werte im Alltag und was sind Werte denn?

Wir alle haben persönliche Werte. Diese sind Erwartungen, Überzeugungen oder auch Eigenschaften die für dich selbst wichtig und erstrebenswert sind. Zum Beispiel Vertrauen, Ehrlichkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit, Meinungsfreiheit, Zusammenhalt, Solidarität, usw.

Unser Verhalten ist auf unsere individuellen Werte abgestimmt. Welche wir für gut und weniger gut empfinden, entscheidet jeder für sich. Unbewusst gleichen wir das Verhalten unseres Gegenübers mit unserer Wertevorstellung ab und entscheiden danach, ob wir das Verhalten mögen oder nicht.

Ein kleines Beispiel: Ich habe einen Anwalt beauftragt, mich zu vertreten. Im Erstgespräch fand ich das Verhalten und die Aussagen schlüssig und habe mich für diesen entschieden, weil ich ihm glaubte. Am Ende, bei der Abrechnung kam heraus, dass er einiges verschwiegen hatte – ich fühlte mich abgezockt. Mein Grundwert – Vertrauen war bei mir hier verletzt und letztendlich ärgerte ich mich extrem über das Verhalten des Anwalts und natürlich auch über mein eigenes, dass ich zu gutgläubig war.

Wir richten jedes Handeln und Denken – jeden Tag – nach den eigenen Werten aus. Mal bewusst und mal unbewusst. Das unbewusste macht sich durch Körpersignale bemerkbar, die sogar manchmal schwer in Worte zu fassen sind, es ist einfach ein Gefühl, das sich zeigt.

Der Vorteil sich seiner Werte bewusst zu werden liegt darin, dass wir sie uns für die Entscheidungsfindung zu Nutze machen. Wir bewerten also nach unseren individuellen Werten.

Werte geben uns somit im Alltag Sicherheit, denn wir orientieren uns nach ihnen.

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Partnerschaft / Beziehung

Gemeinsame Werte sind das Fundament für eine stabile und ausgeglichene Beziehung. Dabei ist es einfach die Werte herauszufinden und sich der eigenen Bedürfnisse klar zu werden.

An unserer eigenen Werteliste orientieren wir uns und gleichen sie im Unbewussten ab. Sind die Werte stimmig und synchron mit denen des Partners, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Beziehung auf einer guten Basis steht. Doch Achtung! Wertesysteme können sich im Laufe des Lebens verändern und daher ist es gut, diese immer wieder – auch gemeinsam – zu reflektieren.

Auch bei der Partnersuche spielt dein Wertesystem eine wichtige Rolle. Jemand, der sich seiner Werte bewusst ist und diese lebt wird als selbstbewusst wahrgenommen. Denn wenn wir eine klare Vorstellung von unseren Erwartungen, Überzeugungen und Eigenschaften haben, handeln wir auch danach und werden diese in spannenden Diskussionen auch vertreten. Das macht den Partner attraktiv und anziehend. Ich zeige dem anderen damit, dass ich weiß, was ich will und was nicht.

Werte sind aber nicht in Stein gemeiselt und können sich im Laufe des Lebens ändern. Es gibt einige Grundwerte, die bleiben erhalten und einige entwickeln sich auch erst im Laufe des Lebens mit den Erfahrungen, die wir machen. Passt ein Wert in unser Schema, wird er aufgenommen und an einen Platz gesetzt – je nach Wichtigkeit. Manchmal kann es auch sein, dass ein Wert an Bedeutung verliert, und ein anderer diesen Platz dafür einnimmt. Das ist ganz normal.

Arbeit und Beruf

Auch im Geschäftsleben orientieren wir uns an Werten – und auch hier gilt: je mehr diese mit den eigenen übereinstimmen, desto mehr fühlen wir uns wohl oder anders ausgedrückt, man ist sozusagen auf einer Wellenlänge.

Firmen schreiben zum Beispiel oft ihre Werte auf die Homepage oder berufen sich darauf bei Stellenausschreibungen. Allerdings erlebe ich es leider häufig, dass es nur Floskeln sind oder zu wenig in Laufe der Zeit reflektiert werden. Dann kann es auch passieren, dass die Mitarbeiter sich irgendwann nicht mehr mit dem unternehmen oder ihrem Arbeitgeber identifizieren und kündigen innerlich. Was das zu Folge haben kann, brauche ich glaube ich nicht weiter auszuführen.

Dabei können die Werte für den Beruf und den Arbeitsalltag anders sein als die für den Alltag – oder sie können um weitere Werte ergänzt werden oder sie bekommen eine andere Priorisierung. Alles ist möglich.

Familie und Freunde

Unterschätze nicht die unterschiedlichen Werte innerhalb der Familie und im Freundeskreis. Nur, weil wir eine Familie sind, heißt das nicht, dass das Wertekonstrukt das Gleiche bei jedem ist. Ganz besonders deutlich wird es bei Pflegefällen in der Familie oder wenn es um die Erbschaften geht. Jeder hat hier seine ganz eigenen Ansprüche und Vorstellungen und vertritt diese. Nicht selten kommt es gerade deswegen zu Streitigkeiten und Diskussionen. Auch Vorwürfe haben meist den Hintergrund, dass das Wertesystem ins Wanken geraten ist und keine Einigkeit zustande kommt.

Mein Tipp an dieser Stelle: Erst die eigenen Werte sich bewusst machen, dann die des Gegenübers abfragen und schauen, ob es einen Konsens gibt und eine Kooperation möglich ist. Wenn die Vorstellungen jedoch extrem auseinander triften, heißt es auch die Konsequenzen zu ziehen oder gegebenenfalls einen Kompromiss finden, der manchmal eine gute Lösung sein kann. Der größte Fehler, den ich immer wieder fest stelle ist, dass erst gar nicht darüber gesprochen wird und jeder auf seiner Meinung und Einstellung beharrt.

Werde aktiv und mache dir deine Werte bewusst.

Ich unterstütze dich sehr gerne dabei deine Werte zu finden und zu definieren.

Wer bin ich und wer will ich sein?

Kommen wir zu einem weiteren Punkt auf dem Weg zur Selbstverwirklichung: Deinem Selbst.

Wir klar bist du in deinem Selbstbild und kennst du das Fremdbild, das du abgibst? Hast du das schon einmal eingefordert?

Erst wenn wir unser sozial erwünschtes Ich und unser Unbewusstes kennen sind wir in der Lage der Mensch zu sein, den wir sein möchten.

Dabei gibt es kein richtig und falsch und auch kein gut und schlecht. Denn jeder ist auf seine ganz eigene Art und Weise ein ganz wundervoller und faszinierender Mensch – ein Original.

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