Ich bin was ich bin.

„I am what I am, I am my own special creation..“

1984 veröffentlicht Gloria Gaynor diesen fantastischen Song. Ich war damals 14 Jahre alt und wusste nicht, dass dieser Song mein Leben beschreibt.

Das Professional Speaker Training bei Alexander Hartmann

Vor 3 Wochen ging das Professional Speaker Training bei Alexander Hartmann zu Ende bei dem ich teilgenommen habe und ich wusste danach: Das ist mein Thema, das ich auf die große Bühne bringen möchte und werde! – ICH BIN WAS ICH BIN!

Ich bin noch lange keine Keynote-Speakerin, doch ich werde daran arbeiten und meinen Traum verwirklichen. Die Menschen da abholen, wo sie stehen im Leben und Ihnen zeigen, dass es so viele Wege und Wegweiser gibt, um das zu erreichen, wofür man brennt und vielleicht auch bestimmt ist in seinem Leben.

„Wie hast Du das gemacht?“

So viele Menschen habe ich schon in den letzten 10 Jahren begleitet und immer wieder stellen Sie mir seit einiger Zeit dieselbe Frage: „Wie hast Du das gemacht?“ – die Frage stellte ich mir nach einigen Jahren auch und blickte zurück, was ich tatsächlich alles gemacht habe. Ich war und bin auf der Suche nach meinem ICH.

Das ist die eine Seite meines Ichs.

„I am what I am…“ in diesem Lied steckt zwei mal das Wort ICH drin und genau danach habe ich immer gesucht. Nach meinem unsichtbaren ICH. Denn das sozial erwünschte ICH habe ich schnell herausgefunden, dazu gibt es zig explizite Testverfahren, die einem das zeigen. Und wer hat noch nie einen kleinen Persönlichkeitstest gemacht – und wenn es in einer Zeitschrift war? Fast jeder. Doch sind wir mal ehrlich: Wenn wir die Antworten zu den dort gestellten Fragen genau und aufmerksam lesen, kommt doch genau das raus, was wir am Ende hören wollen oder was die anderen von mir denken sollen. Das ist die eine Seite meines Ichs.

Die andere ist nicht so ohne weiteres sichtbar zu machen, denn dazu müssen wir erst an das Unterbewusste ran kommen.

Auf der Suche nach dem, wer ich wirklich bin

Nach vielen Jahren auf der Suche nach dem, wer ich wirklich bin – kam ich durch Zufall an ein implizites Testverfahren, das mir genau das spiegelte. Wobei ich anmerken möchte: Für mich gibt es keine Zufälle mehr – vielmehr – es fällt einem zu, was fällig ist.

Es war die Abkürzung zum meinem Unterbewussten

Dass dieser Profiler – der den Namen iTYPE trägt genau das herausfinden würde, was mich Jahre lang blockiert und gehemmt hat, wollte ich zuerst gar nicht glauben. Denn es war so unglaublich einfach. Und was aber noch viel entscheidender war: Es war die Abkürzung zum meinem Unterbewussten und meinen Präferenzen und Neigungen, die dieser Profiler sichtbar gemacht hat. Aber nicht mit einem Frage-Antwort-Test sondern lediglich über Bilder. Daher auch das „i“ im Namen iTYPE – das „i“ steht für implizites Testverfahren.

Durch meine Entwicklung von 2008 bis heute wurde mir zunächst über das Äußere und später über das sichtbar machen meines Inneren klar, woran ich noch arbeiten konnte um in den sogenannten Flow zu kommen.

Um in den sogenannten Flow zu kommen

Denn genau in diesen kann man kommen, wenn man den Willen dazu hat und die Bereitschaft mitbringt an sich arbeiten zu WOLLEN. Wir können nur an uns selbst arbeiten, dies kann uns kein Coach und Mensch der Welt abnehmen. Und – ganz wichtig – wir müssen jegliche Art von Erfahrungen machen – auch negative – damit wir uns überhaupt weiter entwickeln.

Denn jede Erfahrung – ob positive oder negative – bringt uns weiter.

Und auch wenn wir meinen uns irgendwann falsch entschieden zu haben – werden wir feststellen, dass auch diese angeblich „falsche“ Entscheidung uns weiterbringen wird. Es dauert nur ein klein wenig länger bis wir dann unser Etappenziel erreichen.

Nach dem Speaker Training überschlugen sich die Ereignisse. Es war als ging eine neue Tür auf und ich bin gespannt was in diesem neuen „Raum“ sich noch alles entwickeln wird.

Ich werde berichten 🙂