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Lebensfreude ist unbezahlbar.

Ich bin was ich bin.

„I am what I am, I am my own special creation..“

1984 veröffentlicht Gloria Gaynor diesen fantastischen Song. Ich war damals 14 Jahre alt und wusste nicht, dass dieser Song mein Leben beschreibt.

Das Professional Speaker Training bei Alexander Hartmann

Vor 3 Wochen ging das Professional Speaker Training bei Alexander Hartmann zu Ende bei dem ich teilgenommen habe und ich wusste danach: Das ist mein Thema, das ich auf die große Bühne bringen möchte und werde! – ICH BIN WAS ICH BIN!

Ich bin noch lange keine Keynote-Speakerin, doch ich werde daran arbeiten und meinen Traum verwirklichen. Die Menschen da abholen, wo sie stehen im Leben und Ihnen zeigen, dass es so viele Wege und Wegweiser gibt, um das zu erreichen, wofür man brennt und vielleicht auch bestimmt ist in seinem Leben.

Ausgrenzung - die, die dem Mainstream nicht entsprechen

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Früher als Schülerin – und das ist schon wirklich lange her – kannte ich den Begriff Mobbing noch gar nicht. Damals sprach man von Ausgrenzung – Aussenseiter sein – nicht gut genug zu sein. Das war auch ich – ein Aussenseiter, ausgegrenzt und – wie ich irgendwann glaubte – nicht gut genug, um dazugehören zu dürfen. 

Heute spricht man von Mobbing

Ist der Wettkampf die Lösung?

Vor zwei Jahren sah ich bei einem Triathlon in Tübingen zu. Zuerst durften die Teilnehmer in dem ach so sauberen Neckar eine Runde schwimmen, dann zogen sie sich ihre Radklamotten und Schuhe an und fuhren los um ihre Trikots zu trocknen… so sah es zumindest von außen aus. Dann das Rad weg und zu Fuss weiter. Quer durch die Innenstadt bis sie schließlich in der Zielgeraden ankamen. Dabei sah man in erschöpfte Gesichter, freudige Gesichter und rote Köpfe und abgekämpfte Augen.

Führungskräfte sind das Öl im Getriebe eines Unternehmen

Was motiviert in der heutigen Zeit die Angestellten und was tun die Führungskräfte dafür? Ist es immer nur das Geld allein? – Ich glaube nicht. Geld ist nur ein kurzfristiger, extrinsischer Motivator. Wenn ich in meinen Seminaren frage, was der Hauptmotivator ist, dann höre ich Sätze wie:

  • “die Arbeit muss Spaß machen”
  • “die Wertschätzung der geleisteten (Mehr)Arbeit”
  • “die Flexibilität und freie Gestaltung der Arbeitszeit”
  • “auch von zu Hause arbeiten zu dürfen”
    “das Gefühl zu haben, dass ich ein wertvoller Teil des Unternehmens bin und nicht nur eine Personalnummer”
  • “ein gutes Arbeitsklima und nette Kollegen”

… das könnte ich nun so immer weiter führen.

Komfortzone – was sie wirklich ist und wie ich sie verlassen habe

Mittlerweile ein ziemlich abgedroschenes Wort: „Komfortzone“, und doch taucht sie regelmäßig auf in unserem Leben. Für den einen ist es die Bequemlichkeit für den anderen die Sicherheit, bzw. der sichere Ort, an dem mir nichts passieren kann, an dem aber auch nichts mehr passiert, wenn wir sie nicht ab und an verlassen.

Das Sofa

Ich persönlich nehme gerne das Bild des Sofas als Metapher: Eine Couch oder ein Sofa ist bequem, weich und je länger man drin sitzt, desto schwerer fällt es einem, aufzustehen, wenn es sein müsste. Hinzu kommt noch, dass wenn es auf dem Sofa mal so richtig bequem ist, dann fällt es noch schwerer aufzustehen oder man gibt den Platz einfach nicht mehr her.